Der Schwarze Hautkrebs ist ein bösartiger Hauttumor und zählt zu den gefährlichsten Krebsarten. Er bildet relativ früh in anderen Organen Metastasen. Der Schwarze Hautkrebs kommt bei Frauen etwas häufiger vor als bei Männern. Er entsteht nicht nur an Stellen, die viel Sonne abbekommen haben, sondern auch am Rücken, Bauch oder anderen Gliedmaßen.
Wer zu viel ungeschützt in der Sonne liegt, riskiert ein erhöhtes Risiko, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Aber nicht nur die Sonne, auch ein Solarium ist schädlich für die Haut und zählt zum Risikofaktor. Betroffene, die diese Erkrankung haben, haben oft helle Haut oder rote Haare. Diejenigen, die viele Muttermale haben, haben auch ein erhöhtes Risiko, an Schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Manche Menschen haben auch eine erbliche Veranlagung für Melanome.
Wie der schwarze Hautkrebs entsteht, weiß man nicht genau. Man weiß, dass sie unkontrolliert wuchern und sich frei in der Haut bewegen. Daher können sich schnell Metastasen bilden.
Eine sehr häufige Therapie ist die Operation. Hierbei entfernt der Arzt den Schwarzen Hautkrebs und Gewebe, welches sich in der Nähe der betroffenen Stelle befindet. Sollten die Ärzte während der Operation feststellen, dass der Hautkrebs weit fortgeschritten ist, entscheidet man oft, dass Lymphknoten entfernt werden, die ebenfalls befallen werden können. Sollten Metastasen in der Lunge, der Leber oder dem Gehirn vorhanden sein, wird die Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Medikamente zu verabreichen. Diese werden zusätzlich eingesetzt, um das Immunsystem zu beeinflussen. Wenn die Tumore entfernt wurden, entscheidet man sich zu einer adjuvanten Therapie. Dies ist sinnvoll, um Mikrometastasen zu entfernen.
Sollte der Schwarze Hautkrebs früh erkannt werden, besteht oftmals eine hundertprozentige Heilung. Hierbei sollten rechtzeitige Krebsvorsorgen durchgeführt werden, damit das Risiko, an Schwarzem Hautkrebs zu erkranken, so gering wie möglich sind. Sollte ein Patient schon behandelt worden sein, so sollte auch dieser regelmäßig zur Untersuchung gehen, damit ein erneutes Auftreten der Krankheit ausgeschlossen wird oder rechtzeitig behandelt wird.