Allergie - Hausstauballergie

Immer mehr Menschen sind heutzutage von Allergien betroffen, die Gründe dafür sind sehr verschieden. Oft jedoch liegt an den Umwelteinflüssen und der Vererbung. Allergien können sich auf unterschiedliche Art bemerkbar machen, so gibt es den Heuschnupfen, tränende Augen, die allergische Bindehautentzündung, den trockenen Hals, Neurodermitis und Asthma. Keine der aufgeführen Symptome sind sehr angenehm, jedoch ist nur das Asthma auch unter Umständen lebensbedrohlich. Auf manche Allergien kann man auch mit einem allergischen Schock reagieren, dafür muss man allerdings eine hochgradige Allergie haben.

Die Hausstauballergie ist eine der bekanntesten Allergien und kann das ganze Jahr über auftreten. Es gibt jedoch oft Allergiker, die nur zu einer bestimmten Jahreszeit auf Staub reagieren. Leidet man sehr stark unter seiner Allergie gegen Staub, kann man in der Wohnung einiges verändern, um die Symptome zu lindern und einen Arzt aufsuchen, um dort Medikamente zu erhalten, die entweder die Allergie gänzlich unterdrücken oder die Symptome wenigstens lindern können.

Hausstauballergie - Staubfreie Wohnung

Weil eine Hausstauballergie nicht angenehm ist, sollte man sich seinen Haushalt einmal gut ansehen und herausfinden, was man verändern könnte, damit die Allergie nicht mehr so massiv ist. Dies fängt schon bei den Böden an, Teppiche sind wahres Gift für die Hausstauballergie, da sich dort der Staub schön sammeln kann. Fliesen, Laminat, Parkett und auch PVC-Boden, sind in diesen Fällen am besten. Bekleidung sollte man nur im Kleiderschrank aufbewahren, nicht in einem Regal, auf der Fensterbank oder Stühlen. Das Bett sollte öfter abgezogen werden, es gibt mittlerweile Bettwäsche, die den Staub nicht so annnimmt. Auch ein Wasserbett wäre von Vorteil, so hat der Erkrankte einer Hausstauballergie eine große Fläche, die den Staub nicht allzu sehr annehmen kann.

Dekoration in der gesamten Wohnung ist zwar schön, zieht den Staub aber geradezu magisch an. Aus diesem Grund sollte man sich von einigen Dekostücken trennen. Auch der Staubsauger spielt eine wichtige Rolle bei der Hausstauballergie. Er muss auf jeden Fall einen Allergiefilter vorweisen, um die Symptome mildern zu können, wenn man sich der Hausarbeit widmet. Den Staub sollte man in der Wohnung mit einem feuchten Tuch wischen. Mit einem Wedel oder einem trockenen Tuch wirbelt man den Staub nur auf. Wenn man diese wenigen Tipps beherrscht, kann man die Symptome einer Hausstauballergie schon etwas lindern.

 

Hautkrankheiten Ratgeber - Allergie - Hausstauballergie
Dr. Pierre Ricaud - Ihr Anti-Age-Experte